10 Gründe für eine Shoppingdiät

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Gestern kam ich mal wieder ins Grübeln. Über Shoppen, Shoppingdiät, Konsum und die Welt an sich. Auslöser war der Blogbeitrag von Modepraline, die fragt, was der Mist mit der Shoppingdiät eigentlich soll. Unsere Welt würde nämlich zum Stillstand kommen, wenn wir alle nicht mehr konsumieren und strenge Shoppingdiät halten würden. Auch wenn diese Dramaturgie natürlich einen weiten Bogen spannt und zwischen „Ich verzichte eine Zeitlang auf Klamotten und anderes Lifestyle-Gedöns, weil ich viel zu viel habe“ und „Ich kaufe gar nix mehr und lebe ab sofort wie ein Steinzeitmensch“ viel viel viel Platz ist, ich kann den Ansatz tatsächlich nachempfinden. Und bin auch immer noch Karl Lagerfelds Meinung: Das Geld muss zirkulieren, heißt: Ich konsumiere eigentlich gerne und Konsum macht durchaus Sinn. Aber wie bei allem geht es um das richtige Maß, das Bewusstsein und die Reflexion. Und das alles finden viele erst durch einen Verzicht.

Daher (und weil ich gelernt habe, dass solche Überschriften total erfolgreich sein sollen) gibt es jetzt zehn Gründe, warum eine Shoppingdiät Sinn macht:

  1. Weniger ist mehr: Eine Shoppingdiät erdet und schafft Bewusstsein für die Dinge, die man schon hat. Oder die man wirklich haben möchte oder brauchen kann. Denn wir haben alle zu viel. Von allem.
  2. Sie ist zeitlich begrenzt: Eine Shoppingdiät hat ein Anfang und ein Ende. Und zwischendrin passiert eine ganze Menge, nämlich:
  3. Sie macht uns kreativ: Weil wir mit dem klarkommen müssen, das wir schon haben und trotzdem nicht jeden Tag das selbe anziehen möchten. Wir finden plötzlich lang verborgene Schätze in unserem Kleiderschrank, lernen unsere Schrankleichen kennen, kommen auf neue Styling-Ideen oder tragen Klamotten, die wir eigentlich nie hätten kaufen dürfen.
  4. Sie lehrt uns zu schätzen: Bei all diesen Experimenten merken wir mal wieder, wie viele Sachen wir eigentlich haben. Und wie viele davon total unnötig sind. Und wir schätzen die, die wir richtig gerne mögen noch viel mehr.
  5. Sie lässt uns hinterfragen: Denn warum kaufen wir so viel, das wir gar nicht brauchen oder noch schlimmer, das uns gar nicht wirklich gefällt? Weil es ein Schnäppchen war? Weil ein voller Kleiderschrank irgendwie gut tut und wir damit uns als coole Fashionistas fühlen? Weil wir jeden Morgen ein Stylo-Outfit tragen können? Und woher kommen eigentlich all diese Klamotten, die uns so cool sein lassen?
  6. Sie schockt uns: Richtig, nämlich aus armen Ländern von noch ärmeren Näherinnen. Die unter schlimmsten Bedingungen dafür sorgen, dass wir cool sein können. Wer es noch nicht gesehen hat: Schaut euch die Serie der drei jungen, coolen Norweger an, die einen Monat in Kambodscha verbringen und dort in einer Textilfabrik mitarbeiten. Danach könnt ihr nicht mehr guten Gewissens bei den großen Billigheimern einkaufen (mit schlechtem gehts weiterhin). Denn auf den Punkt gebracht: „Shopping shouldn’t be a hobby“.
  7. Sie lässt uns umdenken: Nicht nur im Bereich Fashion, sondern im gesamten Leben. Palmöl in Kosmetik, Massentierhaltung, Kinderarbeit, ausgebeutete Kleinbauern, abgeholzter Regenwald, verschmutze Meere – das alles und noch viel mehr ist uns plötzlich nicht mehr egal.
  8. Sie bringt uns zu bewusstem Konsum: Deswegen denken wir ab sofort viel mehr darüber nach, was wir kaufen, was wir wirklich brauchen und warum. Wo die Dinge herkommen, wie die Produktionsbedingungen sind und ob die Anschaffung uns langanhaltende Freude bereitet. Wir schmeißen unser Geld also nicht mehr zum Fenster raus. Zumindest nicht mehr so oft.
  9. Sie macht uns dankbar: Darüber, dass es uns so gut geht, dass wir so viele tolle Erkenntnisse haben durften, dass wir so viele Möglichkeiten haben. Und deswegen:
  10. Sie macht bessere Menschen aus uns: Weil wir Dinge anders machen als vorher, weil wir uns vielleicht bei irgendeinem Projekt engagieren, das die Welt ein wenig besser macht, weil wir nicht mehr alles einfach so hinnehmen, weil wir wissen, dass wir zwar nie alles richtig machen können, aber jede Kleinigkeit trotzdem besser ist als nichts. Und wir immer mehr werden wollen, damit die großen Bösen auch irgendwann mit dem Umdenken anfangen. Denn wir wissen: In order to save everything. We need everyone.

In diesem Sinne: Happy No-Shopping everyone. Mit ein paar Best-Of-Bildern aus 2012, dem Jahr meiner Shoppingdiät.

 

 

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Gestern Shopaholic, heute Fashionmuffel?

Shoptildrop

Ich habe diese Woche mal wieder Klamotten bestellt. Und zwar ganz schön viele, um genau zu sein. Wo? Mhm, also, darüber haben mein Gewissen und ich absolutes Stillschweigen vereinbart. Anders gehts nicht. Warum? Weil ich demnächst immer mal wieder Jobtermine haben werden, an denen ich irgendwie nett aussehen muss. Und weil meine Garderobe, die dafür sorgt, dass ich bei Jobterminen nett aussehe inzwischen entweder total in die Jahre gekommen, nur für den Sommer geeignet oder ausgeleiert, gelöchert oder sonst irgendwie kaputt ist. Oder dummerweise ausgemistet wurde.

Nachdem ich im Dezember schon einmal einen Anlauf unternommen und die größte Versandkiste ever zuhause stehen, aber alles wegen „Gefällt mir nicht mehr“ zurück geschickt hatte, führt diesmal kein Weg dran vorbei: Ich brauche dringend ein paar Kleidchen, termintaugliche Hosen und coole Oberteile und die gibt es fair & gut produziert einfach nicht. Weder im für mich möglichen Preisrahmen noch im erwünschten Schick, und daher habe ich gleich zwei verschiedene Onlineshops gefühlt leer gekauft.

Aber: Das hat mir keinen Spaß gemacht.

Ehrlich. Das war nur müssen, nicht wollen.

Was ist nur mit mir passiert? Interessiert mich Mode nicht mehr? Mag ich shoppen nicht mehr? Will ich nicht mehr gut aussehen?

Blödsinn! Natürlich. (Das Gegenteil beweist meine Friseur-Rechnung, die immer wieder Schockmomente auslöst.)

Aber, irgendwie, mhm, naja. Denn ich ertappte mich beim Onlineshoppen ständig bei dem Gedanken, dass ich das alles nicht machen würde, wenn ich nicht müsste. Dass ich zwar andauernd diese „Alles so langweilig hier und ich habe wirklich nichts zum Anziehen“ Momente vor meinem Kleiderschrank habe, aber dann doch irgendwas finde, das mich ganz ok kleidet. Und dass ich auf den Rest verzichten kann. Dass es mich nicht mehr so sehr interessiert, sich mein Fokus verschoben hat. Dass ich fast schon erstaunt bin, wenn ich Fashionmagazine aufschlage, weil DAS der neue Trend sein soll. Pinke Bundfaltenhosen als absolutes Must-Have der Sommersaison? Echt jetzt? Oder hab ich das völlig falsch interpretiert?

Vielleicht bin ich in die Jahre gekommen, vielleicht bin ich jetzt ne echte Mutti, vielleicht zu bequem geworden (aber nee wirklich nicht. Mein Leben ist in den letzten Jahren eher deutlich unbequemer geworden. Kinder sind unbequem und sich Gedanken machen sowieso. Aber es ist zum Glück auch viel erfüllter geworden. Mit Liebe und Lachen und dem eindeutigen Wissen, was wirklich wichtig ist. Echt jetzt.), vielleicht mag ich meine Home-Office-tauglichen Hoodies kombiniert mit ein paar coolen Schuhen einfach zu gerne. Aber tatsächlich sind es immer wieder gekonnt gestylte Basics, bei denen ich eher in Verzückung gerate als bei High Fashion. Und ich finde einkaufen inzwischen total doof. Sowohl online als auch in der Stadt. Bin ich also wirklich mutiert vom Shopaholic zum Fashionmuffel? Echt jetzt?

Shoppingdiät reloaded!

Ballons, Shoppingdiät

Hello back! Ich bin wieder hier, in meinem Revier… Naja, es fühlt sich gerade noch etwas komisch an, das Wiederhiersein und ich bin gespannt wie, ihr das so findet. Gibt es euch überhaupt noch? Ist anybody out there? Hoffentlich, denn eigentlich seid ihr ja der Grund, warum ich wieder hier bin. Denn kaum zu glauben, aber trotz über anderthalbjähriger Funktstille verirren sich jeden Tag zwischen 50 und 100 Personen hierher, manchmal sogar unglaublich viel mehr. Immer wieder kriege ich Emails, dass jemand meinen Blog abonniert hat. Und immer wieder schreiben mir Leute, dass sie mein Projekt so toll finden und es für sie ein Denkanstoß war, selbst eine Shoppingdiät einzulegen. Das ist ganz schön mega und weil es einfach so viel zu sagen gibt, wage ich nun eine Shoppingdiät reloaded.

Aber ich will nicht einfach so weiter machen wir vorher. Obwohl ich gerade das Gefühl habe, zumindest eine kleine Shoppingdiät täte mir ganz gut – denn ich vermisse einfach dieses vollkommen befreite Gefühl, das ich damals hatte: Nichts kaufen, einfach gar nichts, fertig aus. Klarkommen, mit dem was man hat und nicht überlegen müssen, wie man das was man gerne hätte oder bräuchte, am besten bekommt. Denn ja, ich kaufe viiiiiel viel weniger. Aber nein, ich kaufe (leider!) nicht nur bio, fair und nachhaltig. Weil das meistens für mich doch nur Kleidung und nicht Mode ist und ich wenn ich was neues kaufe, doch ein bisschen Mode und nicht nur Kleidung will. Oder weil die Labels, die es schaffen, nachhaltige Mode herzustellen, meistens immer noch zu teuer für meinen Geldbeutel sind. Aber ja, ich überlege viel mehr was ich kaufe. Und nein, Himmel, ich brauche ganz gewiss nicht mehr jeden Trend. Und zum Glück ja, es gibt ganz tolle bio/faire/nachhaltige Kinderklamotten. Die kaufe ich auch ganz schön gerne.

Daher habe ich mir was neues überlegt. Neben meinem Leben am See (im Sommer juhu! Im Herbst: Hilfe, diese Idylle!), Kinderkrams (geht nicht ohne, aber hoffentlich irgendwie lustig), Selbstgemachtem (und jetzt bin ich nicht mehr so ein DIY-Blödi!) und Leckerem geht es diesmal (auch) ums Versuchen und ums Scheitern. Denn ich versuche jeden Tag ein guter Mensch zu sein und scheitere jeden Tag aufs Neue. Nicht am großen Ganzen, aber an all den vielen Kleinigkeiten. Doch weil die nicht so spannend sind, dass ich damit einen Blog füllen müsste, dürft ihr mitmachen: Jeden Monat werde ich mich einer Howtobegood-Challenge stellen, die ihr vorschlagen und aussuchen dürft. Sei es, ich sollte in einem Kinderkrankenhaus vorlesen, mich eine zeitlang vegan oder sonst wie „gut“ ernähren (ja, ich würde auch hier einen Versuch reloaded starten!), DIY-Projekte verwirklichen und die in ein Hospiz oder irgendwohin spenden, oder oder oder. Ihr dürft kreativ werden! Und wer will, kann gerne mitmachen!

Zugegeben, ich habe auch etwas Schiss davor. Denn mit zwei Kindern, dem Jobwiedereinstieg und tausend Alltagsdingen, die ich sowieso schon jetzt nicht geregelt bekomme, brauche ich eigentlich nicht noch mehr Aktivitäten-Fülle. Aber ich brauche auch dringend mal wieder ein bisschen mehr Sinn in meinen Taten, ein bisschen mehr Nachdenken und Reflektieren und daher wage ich das Projekt. Und neben den Challenges schreibe ich über Alltägliches, Nachdenkliches, Lustiges und werde den Blog Schritt für Schritt auch optisch überarbeiten. Und eigentlich kann doch jeder die Welt verbessern. Das erste Projekt habe ich auch schon  gefunden und ich stelle es euch morgen vor. Daher schaut doch wieder hier rein und macht mit, ich würde mich freuen!

Tag 151: Für die Schönheit!

Heute gibt es mal wieder ein Gut-und-Böse-Thema. Ich hoffe wirklich, das geht euch nicht auf den Wecker, aber das Projekt Shoppingdiät bringt es einfach mit sich, dass ich mir über gewisse Dinge Gedanken mache. Und auch wenn eine gute Freundin von mir neulich schon meinte, dass ich nicht alles so eng sehen soll, da ich ja mit dem Shoppingverzicht und Vegetarierdasein ohnehin schon viel tue und sowieso nicht alles richtig machen kann, beschäftigt mich das ein oder andere momentan sehr. Obwohl es zum Teil wirklich frustrierend ist, dass man viele Dinge leider wirklich nicht besser machen kann.

Darum bin ich gerade ganz glücklich, dass ich zumindest eine kleine Lichtung im Dschungel der bösen Welt gefunden habe. Und das ausgerechnet in meinem Lieblingsspace Beauty. Ab sofort kaufe ich nämlich nur noch Kosmetik von Herstellern, die ganz sicher auf Tierversuche verzichten. Klingt einfach? Dann überlegt mal, was ihr tatsächlich jeden Tag an Beautyprodukten verwendet. Bei mir ist das in etwa folgendes: Seife, Zahnpasta, Waschgel, Shampoo und Duschgel, Haarkur, Rasiergel, Deo, Bodylotion, Stay-in Conditioner, Marrocan Oil, Gesichtswasser, Augencreme, Tagescreme, Anti-Aging-Serum, Sonnencreme, Make-up, Concealer, Mascara, Kajal, Eyeshadow, Make-up Entferner. Wow, wenn ich so überlege finde ich 20-30 Minuten Badaufenthalt ganz schön fix. Hin und wieder Nagellack und -entferner, Handcreme, Gesichtsmasken, Parfum, Fußcreme und lauter andere Schönmacher – alles in allem wohl bestimmt 50 Produkte.

Da ich keine Ahnung hatte, wie der Stand der Dinge mit Tierversuchen heute eigentlich ist, habe ich ein bisschen recherchiert. Das Ergebnis ist ausnahmsweise mal besser als gedacht: Viele Marken verzichten mittlerweile zum Glück komplett auf Tierversuche, darunter auch viele Handelsmarken. Allen voran dm, die selbst bei ihren Billig-Eigenmarken keine machen. Und es gibt einen tollen Onlineshop für Naturkosmetik mit Glamour, den ich euch demnachst vorstelle.

Aber sagt mal bitte, wie findet ihr Kritik- oder Umdenkthemen eigentlich? Macht ihr euch darüber auch Gedanken oder findet ihr es viel zu schwierig, diese Dinge in eurem Alltag umzusetzen? Ich bin gespannt auf eure Meinungen!

 

Tag 125: Neue Perspektiven

Gestern stand ich Kopf. Und zwar nicht nur sprichwörtlich, sondern so richtig. Wir haben im Yoga nämlich Handstand geübt und obwohl ich meine halbe Kindheit mit Radschlagen, Purzelbäumen und eben Handständen verbracht habe, war das ein vollkommen ungewohntes Gefühl. Und ein verdammt anstrengendes. Als ich so kopfüber an der Wand stand und ich mich selbst auf Händen trug, habe ich mal wieder über mein Leben nachgedacht und darüber, was wirklich wichtig ist. Vielleicht ist das normal, wenn plötzlich das gesamtes Gewicht auf einem lastet und man damit beschäfigt ist, sich selbst auszubalancieren. Ich war so dankbar für alles was ich habe, für meine tolle Familie, meine super Freunde, dass wir gesund sind, eine schöne Wohnung haben und überhaupt dafür, dass es uns so verdammt gut geht. Die Shoppingdiät kam mir plötzlich so albern vor, denn sie widmet einem Thema so viel Aufmerksamkeit, das eigentlich so egal ist. Natürlich ist es schön, tolle Kleidung zu haben und gut auszusehen. Natürlich gibt es unendlich wunderhübsche Dinge, die man gerne hätte und die das Leben ganz bestimmt ein bisschen schöner machen. Aber wie wichtig darf das alles sein?

Als ich etwas später total geschafft vom vielen Balancieren und die Welt aus neuen Blickwinkeln sehen in der Endentspannung auf der Matte lag, habe ich mir gewünscht, nicht so materialistisch zu sein. Zufriedener zu sein, mit den Dingen, die ich habe und nicht ständig neue zu wollen, die ich noch nicht habe. Oder traurig zu sein, wenn ich sie nicht haben kann. Denn nach oben gibt es ja keine Grenzen. Hat man die Wohnung mit Garten, möchte man das Haus am Meer. Hat man das, will man die Hermés Yacht. Und da es nur sehr wenige Menschen gibt, die die und noch viel mehr haben können, ist das für alle anderen eine Endlos-Spirale, ein Hamsterrad des Konsums. Aus dem ich raus will. Zumindest ein kleines bisschen mehr. Irgendwie.

Om lokah samastah sukhino bhavantu.

Tag 122: Mix it up, Baby!

Heute geht’s los, hello Wardrobe-Mix! Jeden Tag im Mai werde ich ein anderes Outfit anziehen (Mai = 31 Tage. Ressourcen (u.a.) = 55 Kleider -> Eigentlich kein Problem). Das bedeutet, dass nicht mehr als zwei schon einmal miteinander kombinierte Teile noch einmal zusammen getragen werden dürfen. Aber ich hoffe, dass es der Mai gut mit mir meint und ich auf mein bisher unausgeschöpftes Repertoire an Shorts, Röcken und eben das ein oder andere Kleidchen zurückgreifen kann. Da machen sich ja völlig neue Welten auf!

Womit es heute losgeht weiß ich noch nicht genau, ich sitze nämlich noch im Schlafanzug vorm Rechner. Aber wir fahren gleich zu einem Maibaum-Aufstell-Fest (keine Ahnung, wie das richtig heißt, aber ich freu mich!) und daher werden es wohl Shorts oder Jeansshorts oder so irgendwas „praktisches“ werden. Vielleicht werde ich berichten. Auf jeden Fall Euch allen einen schönen Feiertag! Und falls ihr einen Song für den heutigen Tag sucht, meiner ist von Van Morrison, Whenever God Shines His Light. Inklusive Glücksgefühle.

Tag 121: Tolle Tüten!

Ich freue mich mal wieder über die Erwähnung in einem anderen Blog: Rheinbags hat mich und mein No-Shopping-Projekt netterweise vorgestellt. Und weil es neben dem netten Blog aus dem Rheinland auch noch einen sehr süßen Onlineshop für Schachteln, Tüten und sonstige Verpackungen gibt, möchte ich euch den nicht vorenthalten. Denn vielleicht heiratet ihr ja bald und braucht für eure Gastgeschenke die passende Umhüllung oder feiert ein toll dekoriertes Fest und wisst nicht, woher ihr die tolle Deko eigentlich kriegen sollt oder ihr stellt euch bei DIY-Projekten geschickter an und könnt eure Erzeugnisse sogar verkaufen. Dann sollten die ganz unbedingt schön verpackt euer Haus verlassen und alles, was ihr dazu braucht, findet ihr bei Rheinbags. Schaut doch mal r(h)ein!