10 Gründe für eine Shoppingdiät

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Gestern kam ich mal wieder ins Grübeln. Über Shoppen, Shoppingdiät, Konsum und die Welt an sich. Auslöser war der Blogbeitrag von Modepraline, die fragt, was der Mist mit der Shoppingdiät eigentlich soll. Unsere Welt würde nämlich zum Stillstand kommen, wenn wir alle nicht mehr konsumieren und strenge Shoppingdiät halten würden. Auch wenn diese Dramaturgie natürlich einen weiten Bogen spannt und zwischen „Ich verzichte eine Zeitlang auf Klamotten und anderes Lifestyle-Gedöns, weil ich viel zu viel habe“ und „Ich kaufe gar nix mehr und lebe ab sofort wie ein Steinzeitmensch“ viel viel viel Platz ist, ich kann den Ansatz tatsächlich nachempfinden. Und bin auch immer noch Karl Lagerfelds Meinung: Das Geld muss zirkulieren, heißt: Ich konsumiere eigentlich gerne und Konsum macht durchaus Sinn. Aber wie bei allem geht es um das richtige Maß, das Bewusstsein und die Reflexion. Und das alles finden viele erst durch einen Verzicht.

Daher (und weil ich gelernt habe, dass solche Überschriften total erfolgreich sein sollen) gibt es jetzt zehn Gründe, warum eine Shoppingdiät Sinn macht:

  1. Weniger ist mehr: Eine Shoppingdiät erdet und schafft Bewusstsein für die Dinge, die man schon hat. Oder die man wirklich haben möchte oder brauchen kann. Denn wir haben alle zu viel. Von allem.
  2. Sie ist zeitlich begrenzt: Eine Shoppingdiät hat ein Anfang und ein Ende. Und zwischendrin passiert eine ganze Menge, nämlich:
  3. Sie macht uns kreativ: Weil wir mit dem klarkommen müssen, das wir schon haben und trotzdem nicht jeden Tag das selbe anziehen möchten. Wir finden plötzlich lang verborgene Schätze in unserem Kleiderschrank, lernen unsere Schrankleichen kennen, kommen auf neue Styling-Ideen oder tragen Klamotten, die wir eigentlich nie hätten kaufen dürfen.
  4. Sie lehrt uns zu schätzen: Bei all diesen Experimenten merken wir mal wieder, wie viele Sachen wir eigentlich haben. Und wie viele davon total unnötig sind. Und wir schätzen die, die wir richtig gerne mögen noch viel mehr.
  5. Sie lässt uns hinterfragen: Denn warum kaufen wir so viel, das wir gar nicht brauchen oder noch schlimmer, das uns gar nicht wirklich gefällt? Weil es ein Schnäppchen war? Weil ein voller Kleiderschrank irgendwie gut tut und wir damit uns als coole Fashionistas fühlen? Weil wir jeden Morgen ein Stylo-Outfit tragen können? Und woher kommen eigentlich all diese Klamotten, die uns so cool sein lassen?
  6. Sie schockt uns: Richtig, nämlich aus armen Ländern von noch ärmeren Näherinnen. Die unter schlimmsten Bedingungen dafür sorgen, dass wir cool sein können. Wer es noch nicht gesehen hat: Schaut euch die Serie der drei jungen, coolen Norweger an, die einen Monat in Kambodscha verbringen und dort in einer Textilfabrik mitarbeiten. Danach könnt ihr nicht mehr guten Gewissens bei den großen Billigheimern einkaufen (mit schlechtem gehts weiterhin). Denn auf den Punkt gebracht: „Shopping shouldn’t be a hobby“.
  7. Sie lässt uns umdenken: Nicht nur im Bereich Fashion, sondern im gesamten Leben. Palmöl in Kosmetik, Massentierhaltung, Kinderarbeit, ausgebeutete Kleinbauern, abgeholzter Regenwald, verschmutze Meere – das alles und noch viel mehr ist uns plötzlich nicht mehr egal.
  8. Sie bringt uns zu bewusstem Konsum: Deswegen denken wir ab sofort viel mehr darüber nach, was wir kaufen, was wir wirklich brauchen und warum. Wo die Dinge herkommen, wie die Produktionsbedingungen sind und ob die Anschaffung uns langanhaltende Freude bereitet. Wir schmeißen unser Geld also nicht mehr zum Fenster raus. Zumindest nicht mehr so oft.
  9. Sie macht uns dankbar: Darüber, dass es uns so gut geht, dass wir so viele tolle Erkenntnisse haben durften, dass wir so viele Möglichkeiten haben. Und deswegen:
  10. Sie macht bessere Menschen aus uns: Weil wir Dinge anders machen als vorher, weil wir uns vielleicht bei irgendeinem Projekt engagieren, das die Welt ein wenig besser macht, weil wir nicht mehr alles einfach so hinnehmen, weil wir wissen, dass wir zwar nie alles richtig machen können, aber jede Kleinigkeit trotzdem besser ist als nichts. Und wir immer mehr werden wollen, damit die großen Bösen auch irgendwann mit dem Umdenken anfangen. Denn wir wissen: In order to save everything. We need everyone.

In diesem Sinne: Happy No-Shopping everyone. Mit ein paar Best-Of-Bildern aus 2012, dem Jahr meiner Shoppingdiät.

 

 

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Gestern Shopaholic, heute Fashionmuffel?

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Ich habe diese Woche mal wieder Klamotten bestellt. Und zwar ganz schön viele, um genau zu sein. Wo? Mhm, also, darüber haben mein Gewissen und ich absolutes Stillschweigen vereinbart. Anders gehts nicht. Warum? Weil ich demnächst immer mal wieder Jobtermine haben werden, an denen ich irgendwie nett aussehen muss. Und weil meine Garderobe, die dafür sorgt, dass ich bei Jobterminen nett aussehe inzwischen entweder total in die Jahre gekommen, nur für den Sommer geeignet oder ausgeleiert, gelöchert oder sonst irgendwie kaputt ist. Oder dummerweise ausgemistet wurde.

Nachdem ich im Dezember schon einmal einen Anlauf unternommen und die größte Versandkiste ever zuhause stehen, aber alles wegen „Gefällt mir nicht mehr“ zurück geschickt hatte, führt diesmal kein Weg dran vorbei: Ich brauche dringend ein paar Kleidchen, termintaugliche Hosen und coole Oberteile und die gibt es fair & gut produziert einfach nicht. Weder im für mich möglichen Preisrahmen noch im erwünschten Schick, und daher habe ich gleich zwei verschiedene Onlineshops gefühlt leer gekauft.

Aber: Das hat mir keinen Spaß gemacht.

Ehrlich. Das war nur müssen, nicht wollen.

Was ist nur mit mir passiert? Interessiert mich Mode nicht mehr? Mag ich shoppen nicht mehr? Will ich nicht mehr gut aussehen?

Blödsinn! Natürlich. (Das Gegenteil beweist meine Friseur-Rechnung, die immer wieder Schockmomente auslöst.)

Aber, irgendwie, mhm, naja. Denn ich ertappte mich beim Onlineshoppen ständig bei dem Gedanken, dass ich das alles nicht machen würde, wenn ich nicht müsste. Dass ich zwar andauernd diese „Alles so langweilig hier und ich habe wirklich nichts zum Anziehen“ Momente vor meinem Kleiderschrank habe, aber dann doch irgendwas finde, das mich ganz ok kleidet. Und dass ich auf den Rest verzichten kann. Dass es mich nicht mehr so sehr interessiert, sich mein Fokus verschoben hat. Dass ich fast schon erstaunt bin, wenn ich Fashionmagazine aufschlage, weil DAS der neue Trend sein soll. Pinke Bundfaltenhosen als absolutes Must-Have der Sommersaison? Echt jetzt? Oder hab ich das völlig falsch interpretiert?

Vielleicht bin ich in die Jahre gekommen, vielleicht bin ich jetzt ne echte Mutti, vielleicht zu bequem geworden (aber nee wirklich nicht. Mein Leben ist in den letzten Jahren eher deutlich unbequemer geworden. Kinder sind unbequem und sich Gedanken machen sowieso. Aber es ist zum Glück auch viel erfüllter geworden. Mit Liebe und Lachen und dem eindeutigen Wissen, was wirklich wichtig ist. Echt jetzt.), vielleicht mag ich meine Home-Office-tauglichen Hoodies kombiniert mit ein paar coolen Schuhen einfach zu gerne. Aber tatsächlich sind es immer wieder gekonnt gestylte Basics, bei denen ich eher in Verzückung gerate als bei High Fashion. Und ich finde einkaufen inzwischen total doof. Sowohl online als auch in der Stadt. Bin ich also wirklich mutiert vom Shopaholic zum Fashionmuffel? Echt jetzt?

No shopping 2015?

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So. Endlich mal wieder ein Shoppingdiät Beitrag. Da heißt dieser Blog Shoppingdiät und dann gibt es ständig diese Kinderthemen, sowas, tss. Allerdings muss ich zugeben, dass die Kinder mein Leben momentan sehr viel mehr bestimmen als shoppen, nicht shoppen, konsumieren und alles was dazu gehört. Daher werde ich den Kinderkrams demnächst auf einen anderen Blog verlegen, damit Shoppingdiät weiterhin den Lesern gerecht wird, die sich für das interessieren, was der Name verspricht: Das Projekt Shoppingdiät, Verzichten, die eigene Garderobe lieben lernen, nachhaltigen Konsum und alles was sonst noch dazu gehört. Und deswegen geht es endlich einmal wieder ums Shoppen. Oder um nicht shoppen. Denn es ist Jahresanfang und auf diesem Blog landen immer wieder Leser, die Suchworte wie „No Shopping“, „Ein Jahr ohne shoppen“ oder tatsächlich auch „Shoppingdiät“ bei Google eingegeben. Vielleicht gibt es also da draußen einige Nicht-Shoppen 2015? Euch schmettere ich ein fröhliches „Juhuuu“ entgegen und wünsche euch bei eurer persönlichen Shoppingpause ganz viel Erfolg und jede Menge Aha-Erlebnisse!

Denn auch wenn mein No-Shopping-Jahr inzwischen schon drei Jahre (halleluja!) her ist, 2012 war eindeutig das Jahr mit den meisten Aha-Erlebnissen. Und wenn ich einen Blick in meinen Kleiderschrank werfe, dann sollte ich eigentlich dringend mal wieder Challenges wie Every-Day-Another-Outfit oder Schrankleichentage einlegen. Zwar ist in den letzten zwei Jahren nicht allzu viel Neues hinzugekommen, aber leider auch nicht durchaus nur Lieblingsteile. Und ich habe wieder „Ich hab nix zum Anziehen“ Momente – auch wenn die nicht mehr in Krisen ausarten und ich natürlich immer irgendetwas zum Anziehen finde. Was ich am schlimmsten finde: Ich kaufe fast keine nachhaltige Mode. Das Feld der nachhaltigen, grünen, fairen, Eco-Fashion ist nach wie vor für mich eine Riesen Baustelle. Lässige Teile gibt es jede Menge, aber mein Kleiderschrank birgt schon ziemlich viele Hoodies, Yogapants und Schlabbershirts in sich, so dass ich hier nicht investieren muss. Wirklich hübsche, ausgefallene Lieblingsteile – die sind entweder richtig teuer oder nicht zu finden.

Aber dennoch, im Großen und Ganzen bin ich ganz zufrieden und empfinde die Shoppingdiät als ziemlich nachhaltig. Denn:

1. Ich kaufe viel viel viel weniger. Wer sich erinnert oder durch das Archiv geklickt hat weiß, dass ich früher zwischen 200 und 400 Euro im Monat für Klamotten ausgegeben habe. Ziemlich problemlos. Ohne das genau nachgerechnet zu haben gebe ich jetzt ungefähr so viel im halben Jahr aus. Und ich habe außer einem Paar Schneeschuhe wirklich schon ewig nichts mehr gekauft.

2. Ich kaufe viel viel weniger, weil ich mehr überlege. Wenn ich ein Teil zwei Mal anziehen und damit vor den Spiegel laufen muss um zu entscheiden, ob ich es behalten oder zurück schicken soll, dann schicke ich es zurück. Immer. Daher habe ich leider immer noch keine graue, lange Strickjacke. Aber ich lebe auch ohne sie.

3. Ich mache immer noch vieles selbst. Zwar kaum Klamotten, da ich dafür einfach zu ungeduldig und ähem, wahrscheinlich auch nicht begabt genug bin, aber lauter Kindersachen und Accesoires. Und das macht mir großen Spaß.

4. Ich suche nach Alternativen. Meine Kosmetik habe ich fast ausnahmslos auf Ressourcen-schonende Naturkosmetik umgestellt, ich vermeide Produkte mit Palmöl (und wirklich, Palmöl ist echt das schlimmste überhaupt! Bitte bitte bitte versucht, diese Produkte nicht zu kaufen!!), benutze so gut es geht Öko-Wasch- und Putzmittel (auch wenn ich meinen Waschnüsse-Versuch nach einer Packung wieder abgebrochen habe. Hartnäckige Flecken in Kinderklamotten kriegen die leider wirklich nicht raus) und bemühe mich, so viel wie möglich bio-, öko und auf jeden Fall regional zu kaufen.

Und das könnt ihr alle auch! Nobody is perfect und niemand muss durch und durch konsequent sein. Aber wenn jeder nur ein bisschen was besser macht, dann ist schon ganz viel getan. Denn ihr wisst ja:

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Und wer noch mehr Inspirationen braucht, findet hier ein paar tolle Projekte und Anregungen:

– Weniger ist mehr: Ein Artikel aus der Zeitschrift Good Impact über Minimalismus. Hier ein kleiner Auszug, der hoffentlich Lust auf mehr macht:

„Minimalismus ist längst kein Nischen-Konzept mehr. Für Stern TV trat Familie Bröhm-Belser das Experiment an, zwei Wochen lang mit nur 100 Gegenständen pro Person auszukommen. Eine Herausforderung, denn der Durchschnitts-Deutsche besitzt rund 10.000 Dinge! Tatsächlich benutzt werden aber nur 100.“

Und nicht nur Familie Bröhm-Belser leb(t)en minimalistisch, die digitalen Nomaden Felicia Hargarten und ihr Freund Markus Meurer gehören auch dazu. Ihr ganzes Hab und Gut passt in vier Ikea-Tüten, plus zwei Erinnerungsboxen mit Briefen und Fotos. In einer Lager-Box in Berlin bewahren sie alles auf, was sie besitzen. Wahnsinn!

– Wie kann ich nachhaltig leben? Dieser Frage ging das Zeit Magazin nach und hat drei Menschen porträtiert, die sich für sich einen Weg gefunden haben. Schaut doch mal rein, vielleicht findet ihr hier Anstöße und Ideen.

So ihr Lieben, in jedem Fall wünsche ich euch ein tolles, nachhaltiges, grünes, faires, gesundes und fröhliches 2015. Und falls es den ein oder anderen Shoppingdiätler unter euch gibt, berichtet doch mal, ich würde mich freuen!

Gewinnen gewinnen gewinnen: Ein Sonnenglas zu Weihnachten!

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Weil es so gut bei euch ankam (ich freue mich sooo über eure Kommentare per Mail, whatsapp oder auf meiner privaten Facebook Seite, aber hier auf dem Blog oder der shoppingdiät Facebook Seite wären sie glatt NOCH toller 🙂 ) und selbst ständig an das tolle Sonnenglas denke, habe ich bei dem Unternehmen einfach einmal angefragt. Ob ich eines der Sonnengläser auf meinem Blog an euch verlosen darf. Und jaja juhu, ich darf das. Das heißt: Eine(r) von euch bekommt ein ganz besonderes (Fair! Nachhaltig! Und auch noch soooo schön!) Weihnachtsgeschenk und kann hier sein persönliches Sonnenglas gewinnen. Wow!

13 Zwei Engel aus Holz

Was ihr dafür tun müsst? Ganz einfach:

1. Werdet Fan von Shoppingdiät und Sonnenglas auf Facebook oder folge mir über Bloglovin (Wenn du da nicht bist, schick mir gute Gedanken…)

2. Geteilte Freude ist doppelte Freude! Also, teile den Beitrag auf Facebook oder per Email. (Wenn du nicht auf Facebook bist, dann erzähl deinen Freunden von dem Gewinnspiel)

3. Kommentiere hier auf dem Blog bis Sonntag, 21. Dezember um 24 Uhr: Wo würdest du dein Sonnenglas am meisten nutzen?

4. Der Gewinner wird von mir per Email benachrichtigt. Bitte gib also unbedingt eine gültige Email Adresse an (die ist natürlich nicht für die anderen sichtbar). Das Los entscheidet, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Und dann? Daumen drücken! Ich muss gestehen, ich bin glatt ein kleines bisschen neidisch, denn leider kann ich das Sonnenglas nicht selbst gewinnen. Aber wer weiß, vielleicht hat mein Christkind ja mitgelesen…

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Nochmal die Background Infos zum Sonnenglas: Das Sonnenglas ist mit LED-Leuchten ausgestattet, die über Solarzellen im Deckel aufgeladen werden. Wenn Du es in die Sonne stellst, werden die LED-Akkus aufgeladen und spenden dann für viele Stunden weiches, trotzdem helles und nicht blendendes Licht. Ideal als Gartenlampe, für den romantisch gedeckten Tisch, Grillpartys, Camping, zur Dekoration, zum Essen im Freien – einfach für alle Outdoor-Aktivitäten, bei denen Du nach Sonnenuntergang eine gemütliche, idyllische Abendstimmung erzeugen möchtest. Am Abend oder in der Nacht kannst Du das Sonnenglas über den magnetischen Bügelschalter einschalten. Die vier solarbetriebenen LED-Leuchten erzeugen einen wunderschönen, hellen Lichtschein. So hell, dass Du gut dabei lesen kannst.

Und: Das Glasgefäß ist zu 100% recyclebar und wird unter Fair-Trade Bedingungen in Südafrika produziert. Es wurde als vollwertige Lichtquelle für Menschen in Gebieten ohne Stromversorgung hergestellt und schafft neben Licht auch Arbeitsplätze und Ausbildungsmöglichkeiten!

Das Besondere: Du kannst Dein Sonnenglas innen nach Deinen Wünschen selbst gestalten: Mit Sand, getrocknete Blumen, Muscheln, Kieselsteinen… Deiner Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Kaufen kannst du es für 29,90 Euro (Versandkosten kommen keine hinzu!) HIER. Merry Xmas! (Naja, fast..)

01 Das Sonnenglas mit Schleife geschmueckt als Gartenlampe

Howtobegood-Challenge im Dezember

December

Nun ist er schon gar nicht mehr so frisch, der Dezember, und ich glaube, ich schaffe es nicht mehr, euch eine Auswahl der Howtobegood-Vorschläge zum Voting zu präsentieren. Weil ich gerade in Arbeit versinke und nicht mehr ganz weiß, wo oben und unten ist, weil das bisher doch recht gemütliche Jahr einen mega Endspurt von uns allen verlangt und weil ich mich eigentlich schon entschieden habe, was die Howtobegood-Challenge im Dezember sein soll (jaja, das war nicht ganz Sinn der Sache. Aber die letzten Monate in diesem Jahr sind irgendwie die Testphase und da ich 2015 bestimmt viiiiiel strukturierter bin, viel mehr Zeit habe, die Dinge wie geplant umzusetzen und gaaaanz Kraft, Power und Energie haben werde, diesen Blog mega professionell zu betreiben (hahahahaha!), wird dann alles besser. Bestimmt!) Dennoch, der Vollständigkeit halber hier die Auswahl Eurer Vorschläge:

1.) Stop Starting Start Caring: Der Verein möchte dem Meeth Sewa Waisenhaus auf Sri Lanka einen Neubau schenken. Dafür wird jeder Cent benötigt, der irgendwo aufzutreiben ist und daher stehen momentan in einigen Münchner Einrichtungen große Sparschweine, in die jeder seine übrigen werfen kann. Die Challenge für mich: So viel Geld wie möglich zu sammeln, die dem Waisenhaus zu Gute kommt. Gute Sache, da ich die Gründer zumindest über einige Ecken kenne und sicher gehen kann, dass das gespendete Geld auch wirklich ankommt. Wer das Projekt unterstützen möchte, findet HIER weitere Infos.

2.) Die Flüchtlinge: Ich habs ja schon angedeutet und auch wenn ich die Schal fürs Leben Aktion nach wie vor total daneben finde und ganz gespannt bin, ob es heute, am 10. Dezember, einen Riesen Bang gibt und ganz supi doll auf die syrischen Flüchtlinge AUFMERKSAM gemacht wird und bitte alle ihr MITGEFÜHL zeigen – die armen Menschen sollten ganz dringend unterstützt werden. Die Idee von einer guten Freundin von mir: Geschenke packen und persönlich in einer Flüchtlingsunterkunft vorbei bringen.

3.) Obdachlose Kinder: Auf mamikreisel postete eine Mami folgendes:

Ich wohne in Berlin und arbeite seit einigen Jahren in der Notübernachtung der Berliner Stadtmission. Leider ist es in den letzten Jahren dazu gekommen dass auch Familien mit Kindern den Weg zu uns finden. Wir verschenken zu Weihnachten an alle dort etwas und ich wollte auch den kleinen eine Freude machen. Es gibt zwei Familien mit einmal 3 und einmal 4 Kindern im Moment die Kinder sind von 8 Monaten bis 12 Jahren. Vllt. würde mich die ein oder andere Mami mit Sachen die sie nicht mehr braucht und verschenken würde unterstützen auch diesen Kindern ein frohes Fest zu bereiten. Ich dachte an Spielsachen, warme sachen, wie schal Mütze etc.

Wer den Thread dazu nachlesen möchte, findet ihn hier. Ganz schön harter Tobak, bei dem mir wieder einmal bewusst wird, wie gut es uns geht. Und wenn ich überlege, was Mini-Me und Mini-Man von Oma, Opa, Onkels, Tanten und Paten zu Weihnachten bekommen werden, dann schwimmen wir gefühlt im Luxus. Und Kacke, ich will echt nicht langweilen oder zum „Gutmenschen“ werden, aber dieses Leid nimmt mich gerade ganz schön mit.

Daher habe ich mich für einen Mix entschieden. Die Flüchtlinge und die obdachlosen Kinder kriegen Geschenke. (Natürlich ist auch das Waisenhaus eine ganz tolle Sache und ich freue mich, wenn sich unter euch ein paar Spender finden!!). Wir haben so viel nagelneues Spielzeug, das Mini-Me und Mini-Man wirklich nicht brauchen. Und ich habe aus diversen Goodie-Bags meines alten Glamour-Jobs jede Menge originalverpacktes Parfüm und Accessoires, das ich wirklich nicht brauche. Die gehen jetzt an die obdachlosen Familien und die Flüchtlinge in unserem Nachbarsdorf.

Wer auch etwas spenden möchte und wie ich die Weihnachten im Schuhkarton Aktion, für die die Sachen ursprünglich mal gefacht waren, verpasst hat, kann entweder hier was an die obdachlosen Berliner Familien schicken:
Notübernachtung der Berliner Stadtmission
z.Hd. Katharina Kaiser
Lehrter Str. 68
10557 Berlin

Wichtig: Die Sachen müssen bis zum 22. Dezember da sein, da die Päckchen dann verpackt werden. Oder informiert euch, welche Flüchtlingsunterkünfte es in eurer Umgebung gibt, deren Bewohner sich über Geschenke freuen. Denn vielleicht habt ihr genau wie wir viel zu viel. Make it a December to remember…

Jeder bekommt die Kinder, die er verdient oder wie erziehe ich einen Kaputtnix?

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Meine Eltern sagten früher, als ich noch klein und unschuldig war, sie wünschen mir, dass ich später genau solche Kinder bekomme, wie mein Bruder und ich welche waren. Und in meinen unschuldigen Kinderjahren antwortete ich darauf immer „Toll! Das werden die besten Kinder der Welt!“. Heute weiß ich, was meine Eltern damals meinten: Denn ich habe genau solche Kinder bekommen. Und auch wenn die natürlich die besten der Welt sind, sie mich unglaublich glücklich, stolz, fröhlich, erfüllt, liebevoll, staunend, ungläubig und vor Freude und Liebe ohnmächtig machen, mir eine ganz neue Welt eröffnet und meinem Leben einen ganz neuen Sinn gegeben haben und tatsächlich das Schönste sind, das ich je gemacht habe (meine Herren, da werd ich ja ganz gefühlsduselig!), sie sind ganz bestimmt nicht, mhm wie soll ich sagen, naja also, sie sind eben nicht irgendwie R-U-H-I-G.

Sie sind nicht die Kinder, die still und leise in einer Ecke malen, puzzlen oder Bücher anschauen. Oder die mit Begeisterung Puppen an und ausziehen. Oder die stundenlang Hörspiele anhören. Oder überhaupt irgendwas machen, das nicht den Einsatz von zuckenden, schlenkernden, kreisenden, tappenden, klopfenden oder sonst irgendwie in Bewegung funktionierenden Körperteilen verlangt. Zumindest gilt das für Mini-Me, deren  Hupfdolen-, Zappelphilippa -und Stehnichtstill-Gene mit ihren 3 3/4 Jahren (das letzte Viertel ist sehr WICHTIG!) leider wirklich nicht vertuschbar sind – und ich fürchte Mini-Man hat von denen auch eine nicht allzu kleine Ladung abbekommen.

Viel lieber nämlich toben sie mir vollem Körpereinsatz herum und trimmen dabei gleichzeitig ihre Stimme zu Höchstleistungen. Mini-Me kann eigentlich nicht normal gehen, sondern bewegt sich am liebsten springend, hüpfend oder rennend fort. Und sie ist immer irgendwie schmutzig. Weil sie sich beim Springen, Hüpfen oder Rennen das Knie aufgeschlägt, im Matsch oder sonstigem Dreck landet oder beim Kreidemalen nicht nur den Boden sondern auch sich selbst vollmalt.

So nervenaufreibend ich das manchmal finde und so sehr ich typische Mädchenmütter in diesen Momenten beneide, deren Prinzessinnen tatsächlich malend, puzzlend oder bücherlesend in den Ecken sitzen, so sehr muss ich mir immer wieder eingestehen: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Ich bin auch auf jeden Baum geklettert, jede meiner Hosen hatte Löcher oder mindestens Grasflecken an den Knien und Klamotten, die heller als dunkelblau waren, kamen in meinen ersten zwölf Lebensjahren wegen Überschmutzungsgefahr eher nicht an meinen Körper. Und auch wenn ich mir für all diese Situationen ein bisschen mehr Zen wünsche, weiß ich, dass solche Kinder wahrscheinlich trotz aller Anstrengung gut zu mir passen.

Doch eine Sache geht mir tierisch auf die Nerven und dabei bin ich mir nicht so sicher, dass ich genauso war: Bei uns herrscht immer Chaos. Denn wenn Mini-Me doch einmal malt, ist meistens neben dem Papier auch die komplette Unterlage voller Farbe, und je nachdem aus was diese besteht, ist das mehr oder weniger doof. Fast keines ihrer Puzzle ist noch komplett und wenn sie sich alleine Bücher anschaut, sind die Seiten danach ziemlich sicher verknickt. Ich weiß, sie ist erst 3 3/4 und ich will gar nicht erwarten, dass es in ihrem Zimmer immer tipptoppi aussieht, denn schließlich ist ja ein Kind (MEIN Kind). Aber ein bisschen mehr Sorgfalt und die prozentuale Wahrscheinlichkeit von zumindest 50%, dass sie nicht zielgerichtet auf die Sachen tritt, die auf dem Boden liegen, oder dass sie das wenigstens bemerkt und runter geht, wünsche ich mir schon. Die Aussagen meiner Freundinnen sind meistens milde (denn sie ist ja sooo süß!), aber ich frage mich: Bin ich zu anspruchsvoll oder ist es noch vollkommen ok, wie Mini-Me drauf ist?

Ich weiß, dass sie nicht gerade zu den größten Feinmotorikerinnen unter uns gehört und da sie grobmotorisch dafür um so fitter ist, mache ich mir keine all zu großen Gedanken, wenn eben immer mal was kaputt geht. Dennoch, diese „Ist mir egal“ Einstellung ihren Sachen gegenüber – denn es stört sie in der Regel auch nicht, wenn wir die kaputten eine Zeitlang wegnehmen – verursachen hin und wieder Nervenzusammenbrüche. Und ich frage mich, wie wir ihr ein bisschen mehr Achtsamkeit beibringen können. Wie wir es irgendwie schaffen, dass nicht irgendwann all ihre Spielsachen kaputt sind und ich keine Schweißausbrüche mehr bekommen muss, wenn Mini-Me fremde Kinderzimmer entert. Wie sie versteht, dass Dinge einen Wert haben und es nicht egal ist, ob sie ganz oder kaputt sind.

Bestimmt ist das, wie so vieles andere, wieder nur alles eine Frage der Zeit, aber ich wünsche mir, dass die ganz schnell rum geht. Denn mein verfügbares Om geht für die aufgeschlagenen Knie, die ständig dreckigen Sachen und die Lautstärke meiner Kinder komplett drauf. Auch wenn sie natürlich die besten der Welt sind, ich sie unendlich liebe und sich all der körperliche, nervliche und psychische Einsatz, den sie mir abverlangen mehr als lohnt. Und weil sie genau die sind, die meine Eltern mir schon vor Jahrzehnten wünschten. Seufz.

 

The Good Gift Guide: Nachhaltige Geschenke für Weihnachten

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So ihr Lieben, heute gibt es endlich Teil 1 des Good Gift Guide für nachhaltige Weihnachtsgeschenke. Denn wer suchet, der findet und ich habe tatsächlich einige sehr tolle Sachen gefunden, die ich meinen Lieben schenken kann. Wichtig ist mir dabei: Ich will nicht irgendeinen Quatsch schenken und vor allem nicht schenken, weil man zu Weihnachten etwas schenken muss, sondern etwas, das Sinn macht, das die Beschenkten brauchen können, das schön ist und nicht nach öko, eso, alternativ oder irgendwie zwar bio, aber nicht hübsch aussieht. (Also keine Holzarmband-Uhr oder Kork-I-Pad-Tasche!) Und das irgendwie leistbar ist, denn genau wie faire „Mode“ sind nachhaltige Geschenke oft ein bisschen teurer. Dennoch: Alles total easy? Tatsächlich!

Los gehts heute mit den Geschenkideen für Kinder. Und Kinder, ist das schwer (also doch nicht so easy)! Denn sobald die nicht mehr ganz klein und in der Lage sind, ihre Wünsche zu äußern, heißen die meistens „Playmobil Piratenschiff“ oder „Puppenhaus“ oder „Brio Eisenbahn“ oder sowas. Und ehrlich gesagt finde ich das auch ganz tolle Geschenke, denn die haben sie in der Regel richtig lang und das ist in dem Sinne auch wieder nachhaltig. Aber alle, die was für ihre Patenkinder, Neffen und Nichten, Enkel oder die andere tolle Kinder suchen, die sie vorher nicht gefragt haben, finden hier vielleicht ein paar Anregungen:

1. Das Buch „Mein kleiner Fisch“:
Wie es das Schicksal so wollte, bekam ich heute morgen eine Email von Julia. Die ist Designerin und hat in Eigenregie das Kinderbuch „Mein kleiner Fisch“ entworfen und verlegt – und zwar möglichst ökologisch. Das Buch wird in Deutschland produziert, das Papier ist FSC verifiziert und den Drucker kennt Julia mittlerweise ganz gut, einige Arbeitsschritte wurde in der Druckerei sogar in Handarbeit gemacht. Entsprechend hat sie alles etwas mehr gekostet, aber das hat sich gelohnt! Finanziert hat sie das Buch über eine erfolgreiche crowdfounding Kampagne. Kaufen könnt ihr es für 15 EUR hier im Sonderfarben Verlag. Ein tolles Geschenk für kleine Geschichtenliebhaber!

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2. Der neue Onlineshop www.plasno.de:
Dieser neue Onlineshop hat pünktlich zum Weihnachtsgeschenkewahn eröffnet und bietet – wie der Name schon sagt – plastikfreie Geschenkideen. Die sind auch noch recht schick (die meisten zumindest) und nachhaltig. Schaut euch mal um, es gibt allerlei für Groß und klein. Hier meine Favoriten für Kinder:

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Tafelservice für Kinder – HUNGRY KIDS – zu 100% plastikfrei für 19,95 EUR. Mini-Man will inzwischen unbedingt selbst essen (und das klappt ja sooooo gut…..), warum also nicht von diesem süßen Geschirr?

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Großes Piratenschiff mit vielen Extras, 59,90 EUR. Das würde ich glatt meinem Patenkind schenken, wenn das nicht gerade in Singapur leben würde und außerdem total verrückt nach Pinguinen wäre. Und es ist gar nicht so leicht, etwas cooles nachhaltiges mit Pinguinen zu finden…

3. öko, fair und wunderbar:
Der Online-Shop schoener.waers.wenns.schoener.waer
Cooler Name, cooler Shop, coole Sachen! Unbedingt mal reingucken. Alles nachhaltig, die Kriterien für die Nachhaltigkeit stehen bei den Produkten dabei. Gibt nicht nur Kindersachen, sondern auch Möbel, Wohnaccessoires, Bücher und Krams. Aber hier meine Favoriten für die Kleinen:

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Täschchen ‚Make-Up Pouch‘ – Wal: Damit auch Mini-Man vernünftig reisen kann und seine Zahnbürste nicht im rosa Waschbeutel seiner Schwester stecken muss. Oder zur Unterbringung von Stiften, der Reiseapotheke oder Gläschenmahlzeiten. Biologischer Anbau/Herstellung, Faire Produktion, Nachwachsende Rohstoffe. Für 12,50 EUR. Wäre doch bloß ein Pinguin drauf…

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Kinder Künstler Kritzel Mini Malbuch: Für drinnen, für draußen, für überall, für 3,95 EUR. Für die Nachbarskinder, Kinderfreunde, Patenkindergeschwister, Kinder von Freunden…

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Jedes Kind braucht einen Ball! Zugegeben, dieses Exemplar ist nicht das günstigste (16 EUR), aaaaaber: er ist aus Butyl, einem Kunststoff, der – im Gegensatz zum natürlichen Latex – weniger anfällig ist, nach längerer Zeit luftdurchlässig zu werden. Und handgenäht und fairtrade. Und es ist eine Weltkarte drauf!!

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Ein Tante Emma Laden aus Pappe! Ja, nochmal zugegeben, ich bin ein echter Pappe-Fan und habe unser Wohnzimmer neulich mit einen Kinder Papptisch und zwei Hocker bereichert. Auf dem jetzt gemalt wird, damit am Kinderholztisch nebenan nur noch gegessen werden muss. Nicht ganz so sinnig, aber naja, was soll ich sagen, jeder hat so seine Schwächen. Und da wir für einen dauerhaft installierten Holzkaufladen momentan keinen Platz haben (vielleicht, wenn wir einen Kindertisch loswerden…), finde ich diesen hier eine tolle und recht günstige Lösung (44 EUR). Und Mini-Me spielt gerade sehr gerne einkaufen (allerdings am liebsten mit Registrierkassen aus Plastik, die laute Pieps-Geräusche machen…)

Es gibt noch jede Menge andere tolle Sachen in dem Shop und ich habe meinen persönlichen Warenkorb schon ganz schön voll geladen – was mich gerade wirklich ziemlich freut, denn bisher bin ich selbst noch gar nicht so dazu gekommen, mich mit Weihnachten zu beschäftigen (Aber ich habe immer noch keinen Pinguin…!). Und weil ich nun schon ziemlich weit bin, hier noch ein paar Tips für nachhaltige, ganz coole Kinderläden, in denen sich stöbern lohnt:

4. Der Onlineshop echtkind.de
5. Rasselfisch, nicht nur in den Städten, sondern auch online! (Wenn ich groß bin, will ich auch einen Rasselfisch-Laden haben!)
6. Natürlich nicht zu vergessen: dawanda, etsy und notonthehighstreet. Handgemachte Sachen, zum Teil bio (kann man extra danach suchen) und auf jeden Fall individuell und besonders. Aber kennt ihr wahrscheinlich schon…

Natürlich sind meine Tips nur eine kleine Auswahl und treffen bestimmt nicht zu hundert Prozent euren Geschmack. Aber vielleicht findet ihr hier eine Anregung für sinnvolle Geschenke und wenn ihr nach nachhaltigen Geschenkideen googlet (wie schreibt man das eigentlich?) oder bei utopia reinschaut garantiert noch viele viele mehr. Am Freitag gibt es die Geschenktips für die Großen und da hab ich auch ein paar wirklich tolle Sachen entdeckt. Also, stay tuned for the next episode of nachhaltige Weihnachten mit Stil!