Tag 353: Christmas Shopping

Eigentlich bin ich das Entschuldigen langsam leid, aber es tut mir echt leid, dass ich ausgerechnet zum Shoppingdiät-Endspurt so ruhig bin. Zwar habe ich seit dieser Woche Urlaub, aber da ich in den vergangenen fast nur gearbeitet habe und Weihnachten eben doch mal wieder am 24. ist, verbringe ich den mit den letzten Besorgungen, Kartenschreiben, Geschenkeeinpacken. Und weil ich außerdem wieder viele Geschenke selbst mache (mehr oder weniger erfolgreich) geht die letzte freie Zeit dafür drauf, blogmäßig bin ich daher schon ein bisschen in der stillen Nacht verschwunden. Aber: Gestern war ich Christmas Shopping, das erste Mal in dieser Saison hab ich mich in die Münchner Innenstadt gewagt und passenderweise direkt vor einem Shop für nachhaltige und faire Mode geparkt. Da war ich ganz zum Schluss, nachdem ich vier Stunden lang schwere Bücher durch die Einkaufsmeile geschleppt habe (merke für nächstes Jahr: In den Buchladen zuletzt!) und hatte mal wieder ein kleines Aha-Erlebnis: Auf meiner noch nicht ganz verabschiedeten Liste fürs erste Shoppingerlebnis 2013 standen nämlich bisher 2-3 Strickpullis oder Kleider. Als ich aber bei iki M. eigentlich auf der Suche nach einem Geschenk für meinen Bruder (jemand Last-Minute-Tips??) genau diese durchgeschaut habe, war das Haben-Wollen-Gefühl total weg. Obwohl die Teile wirklich sehr schön waren, keine Frage. Und auch wenn der Winter noch gar nicht richtig angefangen hat und ich nach der letzten Ausmist-Aktion vom Wochenende nur noch etwa zehn Pullis im Schrank habe, hab ich mit Strick, Winter und ebendiesen Klamotten schon abgeschlossen. Mir durstet es nach Farbe, nach leichten Stoffen, nach Sonne. Und ich glaube, das erste Shopping 2013 wird stattfinden sobald ebendiese Sachen in den Läden hängen!

Tag 196: Summer is a bad joke

… oder eine riesen Lachnummer, und das schon seit Jahren! Ich finde, einen richtigen Scherz könnte sich der Sommer erlauben, in dem er uns mal wieder schwitzen lässt, von Mai bis Oktober, Tag und Nacht. Aber so isses halt nicht und damit wir an grauen, kalten Tagen trotzdem ein bisschen Farbe und was zum Warmhalten haben, möchte ich euch ein tolles Label vorstellen: Aware Cashmere, nachhaltige Kaschmir-Mode aus Nepal. Julia, eine PR-Kollegin, arbeitet dafür und hat mir netterweise das Pressematerial und diese tollen Bilder zur Verfügung gestellt:

Und so heitßt’s im Pressetext:

Fair Trade und Luxus Gehen eine perfekte Verbindung ein. 
Unter Nepalesischer Leitung wird die Manufaktur vor Ort unter menschenwürdigen Bedingungen geführt, das Augenmerk liegt auf den Menschen, die dort arbeiten. A
us der untersten Kastenschicht stammend, haben sie hier einen sicheren Arbeitsplatz um ihre Familien täglich zu ernähren.
 Sie erlernen das nötige Handwerk für Strick und geben es von Generation zu Generation weiter.

Hier gibt es keine Ausbeutung, keine ungesunden Farben, keine Dumpinglöhne, kein knallhartes Geschäft mit Massenware.
 M

it den Produkten von Aware Cashmere hüllt man sich in edles Garn und zeitloses Design mit dem krönenden und besonderen Gefühl, Gutes zu tun. Ganz nach dem Vorsatz: be aware & wear aware!

Klingt nicht nur gut, sondern sieht auch gut aus:

(Alle Fotos PR Aware Cashmere)

Toll, oder? Besonders dieser türkise Poncho hat’s mir richtig angetan. Und das Tuch.. Da ist die Lachnummer Sommer gar nicht mehr so schlimm. Zumindest wenn man nicht auf Shoppingdiät ist und sich in so ein tolles Gewand hüllen kann. Ansonsten ists doch ziemlich schlimm, finde ich 🙂

Mehr Infos und mehr zu sehen gibt es auf http://www.awarecashmere.com/.