Tag 279: Erster Einsatz

… für den hessnatur Cardigan. Lange habe ich überlegt, wie ich ihn style und kombiniere, denn das gute Stück ist schon ein bisschen sehr klassisch geraten. Schließlich habe ich mich für meine rosafarbenen Chino entschieden und fand dieses Outfit ganz ok. Allerdings wirklich nur ganz ok, denn besser und ein bisschen hipper geht garantiert. Das werde ich demnächst einmal ausprobieren, wenn jemand Ideen hat, immer her damit.

Zugegeben, angenehm zu tragen isser ja, Schurwolle ist eben doch was anderes als Baumwolle oder gar irgendwelche Billig-Synthetik-Fasern. Eingefleischte Veganer (ok, wahrscheinlich ein Witz mit mega-langem Bart, aber ich find ihn gerade ganz lustig) schreien jetzt mit Sicherheit auf, denn wie ich in einer Broschüre aus dem Vegan-Shop erfahren habe, werden Schafe bei der Schur zur Vermeidung von Fliegenbefall verstümmelt. Keine Ahnung, ob das immer so ist oder ob es doch Lieferanten gibt, die sich hier ethisch ein bisschen netter verhalten, denn diese Broschüre ist voller Fakten und Behauptungen. Einige davon sind echt ganz gut, andere ziemlich haaresträubend, z.B. soll man doch lieber Fleece statt Wolle tragen. Mhm, na ja. Zurück zum Cardigan, denn mein Vegan-Versuch bezieht sich ja nur auf’s Essen und eigentlich gehe ich davon aus, dass hessnatur darauf achtet, was seine Lieferanten tragen. Denn fair und bio und öko sind die Butzbacher ja. Und ganz bestimmt werde ich noch einige bessere Stylingideen finden als die rosa Chino-Variante.

Tag 263: Also doch…

Gestern früh saß ich auf dem Fahrrad, mit Schal, Mütze – und Flip Flops. Komische Kombination, aber, wie schon im Juni mal geschrieben, will ich dieses Jahr ganz unbedingt so lange wie möglich barfuss laufen. Ich weiß auch nicht warum, aber momentan ertrage ich den Herbst überhaupt nicht. Vielleicht weil der Sommer viel zu spät kam und viel zu kurz war, vielleicht weil ich noch jede Menge nicht-getragene Sommersachen im Schrank habe, vielleicht, weil ich nicht genug im oder auf dem Wasser war, keine Ahnung. Deshalb aber: So lange wie möglich Sommer spielen und wenn schon nicht mit kurzen Sommerteilchen, dann eben mit Flip Flops. Blöd nur: Heute regnet es richtig doll, es ist kalt und auch mit viel Willen einfach kein Flip Flop Wetter, nicht mal ansatzweise. Daher das totale Gegenteil an meinen Füßen, hello again Stiefel, die ich eigentlich erst Mitte November rauskramen wollte.

Shoppingdiät-technisch wirds jetzt allerdings vermutlich eher noch einfacher, Herbst und Winter sind anders als für Nunu und die Konsumrebellin eher nicht so meine Einkaufszeiten. Ich mag weder die Herbstfarben so richtig, sie passen einfach nicht zu meinem Typ, noch find ich die Kollektionen sonderlich spannend. An meine Grenzen bringt mich vielleicht die sehr begrenzte Auswahl Winterpullis, denn beim großen Ausmist-Event habe ich wirklich fast alle rausgeschmissen. Aber zum Glück hab ich ungefähr sechs Hoodies und da ichs heute zumindest obenrum sehr bequem mag, hab ich gleich mal einen rausgezogen, sogar thematisch passend – die Wiesn fängt ja bald an!

 

Tag 202: New Dress Day!

Nun hat es doch wieder etwas länger gedauert, bis ich von meinem Umstyling-Näh-Fashion-Versuch mit meiner ehemaligen Mitbewohnerin Katja berichten kann. Aber: gut Ding will ja bekanntlich Weile haben. Die Idee, ein Kleid zu kürzen erschien mir pipieinfach und nach einer Sache, die in maximal einer halben Stunde erledigt wäre. Der erfahrene Leser lacht sich jetzt schon ins Fäustchen und freut sich, denn natürlich war das mal wieder gnadenlos positiv gedacht. Obwohl Katjas Nähmaschine weitaus professioneller ist als mein Ebay-Erwerbnis und sie sich bei der ganzen Sache sehr viel geschickter anstellt, haben wir zwei Beginner für den Start ein eher ein Teil für Fortgeschrittene gewählt, was das Ganze ordentlich komplizierte: Ein Virmani-Kleid aus Seide, das zwar einen tollen Print, aber eine absolute No-Go Länge weit übers Knie hatte. Daher war der Plan: Kürzen!

Wer selbst näht weiß, Seide ist nicht gleich Baumwolle. Sie lässt sich nicht vernünftig abmessen, weil sie so glitschig ist, sie bleibt nicht dort liegen, wo man sie haben will und mag es auch nicht so wirklich, umgebügelt zu werden. Wir haben es trotzdem geschafft und ich finde das Ergebnis supermegatoll. Es ist nur ein ganz bisschen schief oder wellig und das fällt wirklich nur denjenigen auf, die ganzganzganz genau hingucken. Und bitteschön, wer mir so dermaßen auf die Beine glotzt, hat’s auch nicht anders verdient, die Minifehlerchen zu sehen. Here we go:

Vorher (naja fast). Vor lauter Diskutieren, wie wir’s am besten machen, haben wir vergessen ein ordentliches Vorher-Foto zu machen.

Abstecken. Irgendwie. Und abmessen, ständig, weil sich der Stoff permanent wellt, verschiebt und auf jeden Fall nicht das macht, was wir wollen. Daher:

Umbügeln, auch immer wieder. Aber es lont sich.

Tadaaaa:

Und ach ja: Die tollen Schuhe, die ihr auf den Fotos seht, hat mir Katja auch noch geschenkt! Ihr passen sie nämlich nicht richtig und ich finde sie toll! DANKE!!

Und weil uns das Kürzen in nur 4 Stunden gelungen ist, geht’s weiter. Dann machen wir aus einer Jeans einen Rock. Ich bin gespannt! (Und ja, ihr dürft ruhig jetzt schon lachen….)

Tag 183: Hochzeit mit Schrankleichen

Toll war sie, die Hochzeit! Und genau aus diesem Grund bin ich heute total ko: So viele besondere Momente, eine tolle Party und deswegen viel zu wenig Schlaf lassen mich merken, dass ich leider nicht mehr 20 bin. Daher gehe ich gleich schlafen und lasse Finale Finale sein (was für ein Glück, dass wir nicht mitspielen, danke liebe Deutsche Vollpfosten!). Nicht aber, euch ein Teil meines gestrigen Hochzeits-Outfits vorzustellen, das mit einer Schrankleiche für viele Kommentare sorgte.

Neben einem geliehenen Kleid meiner Freundin Silke trug ich nämlich Schuhe, die ich vor drei Jahren in Spanien im Sale gekauft habe und noch nie anhatte. In 12 cm Hacken kann ich mich meistens nicht ganz so galant bewegen und stackse eher wie ein Reh auf rohen Eiern durch die Gegend. Oder bleibe im Gras stecken und muss mich mit einem sportlichen Ruck vorm Einsacken schützen und mache dabei eine ganz prima Figur. Einige ältere Damen beobachteten mich mitleidig und wünschten mir, dass ich mich nicht verletze. Aber was soll’s, alle anderen fanden die Schuhe toll. Und da nach dem Essen sowieso barfuß laufen und tanzen angesagt war, hielten sich die Schmerzen in Grenzen. Zumindest die an den Füßen, alles andere tut ganz schön weh. Deswegen eben: Gute Nacht und bis morgen, da gibt’s einen Halbzeit-Bericht. Heute ist nämlich eigentlich Bergfest! Buenas noches! Und: GO España!

 

Tag 180: Komplimente

Geht’t euch auch so, dass ihr direkte Komplimente manchmal unangenehm findet? Ich jedenfalls kann mit Lob nicht so richtig umgehen und stammle verlegene Beschwichtigungen und schaue verschämt auf den Boden. Blöd eigentlich, denn natürlich freue ich mich riesig darüber und würde Anerkennung auch gerne entsprechend annehmen. Wahrscheinlich ist das ein Frauending, denn wir sind besser darin, uns selbst zu kritisieren und kleinzumachen. Nochmal blöd.

Fast schon lustig finde ich aber den Umgang mit Klamotten-Komplimenten. Letztens ist es mir mal wieder passiert, dass eine PR-Kollegin meinen blauen Übergangsmantel sehr schön fand und mir das auch gesagt hat. „Glaubt man fast nicht, aber der ist von H&M“, war meine Antwort und im nächsten Moment musste ich schmunzeln. Warum entschuldige ich mich, wenn ich H&M trage und dafür auch noch Komplimente bekomme? Genauso reagiere ich, wenn ich Sachen günstig im Sale erstanden habe, sie generell ein Schnäppchen waren oder sonst irgendwas meiner Meinung nach entschuldigenswert ist. Ein einfaches „Danke“, was viel angebrachter wäre, kommt mir nicht über die Lippen. Dreifach blöd und in Zukunft werde ich ganz viel üben, mit Lob und Anerkennung umzugehen. Hoffentlich gibt’s dazu auch Gelegenheit, denn den Inhalt meines Kleiderschranks finde ich gerade mal wieder richtig langweilig und bezweilfe ein wenig, dass irgendwas davon demnächst Komplimente wert sind. Aber das ist eigentlich auch völlig egal, denn immerhin ist heute endlich der Tag der Tage und ich trage das Colour-Blocking Kleid, das seit dem letzten Summer Sale in meinem Schrank schlummert. Ist allerdings auch von H&M. Tschuldigung.

 

Tag 177: 55 Kleider und nix zum Anziehen

Ich war gestern nicht ganz ehrlich als ich schrieb, dass es demnächst kein Highlight mehr gibt. Am Wochenende wartet ein riesengroßes Highlight auf mich, meine Freundin Maike heiratet nämlich! Ich freue mich total auf das Fest, auf die Zeremonie, auf’s Kuchenessen, auf ganz viel Feiern und darauf, das Brautpaar zu bewundern. Seit der Hochzeit meiner Freundin Dani und meiner eigenen vor vier Jahren bin ich ein totaler Hochzeits-Fan und würde am liebsten jedes zweite Jahr selbst wieder heiraten. Seufz.

Problem nur: Was ziehe ich am Samstag an? Obwohl ich 55 Kleider im Schrank habe, passt keines so richtig für dieses Event. Rund fünf der 55 kämen zwar in Frage, aber vier davon hatte ich schon bei anderen Hochzeiten an und auch wenn Maike darauf wahrscheinlich keinen Wert legt, will ich nicht in einem „gebrauchten“ Kleid auftauchen. Das fünfte Kleid ist das lange Seidenkleid von Zara und wäre eigentlich perfekt, denn es ist chic, aber nicht zu elegant und vor allem nicht spießig. Leider sehe ich aber darin immer ein wenig schwanger aus und wenn man das nicht ist, möchte man auch auf keinen Fall dafür gehalten werden. Erst recht nicht, wenn man den Abend mit einem Glas alkoholischem Etwas in der Hand verbringt und in den Augen der Anderen vollkommen unverantwortlich den (nicht vorhandenen) Fötus schädigt. Für alle Beteiligten ist es daher ganz bestimmt besser, keine Misverständnisse aufkommen zu lassen.

Die Lösung hat hoffentlich meine Freundin Dani, die ja ebenfalls auf Shoppingdiät ist und klugerweise einen Kleidertausch vorgeschlagen hat. Welches ich ihr vermache, ist zwar noch nicht klar (wahrscheinlich das Zara-Seidenkleid, denn sie sieht darin ganz bestimmt NICHT schwanger aus!), aber sie hat wohl ein türkises Tunika-Kleid für mich. Ich bin gespannt und hoffe, dass meine aufgerammten Schienbeine und Mückenstiche aus Italien bis Samstag unsichtbar sind. Denn ansonsten muss ich doch als Fake-Schwangere für Tuscheleien und Gerüchte sorgen. Und ich wäre wirklich dankbar, wenn den Part irgendjemand anderes übernehmen könnte…

Tag 167: Ich packe meinen Koffer…

Morgen geht’s endlich los! Urlaub!! Eine Woche Dolce Vita in Italien und nach dieser ziemlich anstrengenden Woche kann ich es kaum erwarten, meine Seele baumeln zu lassen und Zeit mit meinen besten Freunden zu verbringen. Problem nur: Ich muss noch packen. Und so sehr ich es liebe zu verreisen, ich HASSE packen. Das führt bei mir regelmäßig zu so schlechter Laune wie ich sie sonst nur beim Putzen bekomme. Ich hasse es, mich auf Eventualitäten vorzubereiten, die in einer Woche fernab von zu Haue passieren könnten und ich als Zwilling hasse ich es natürlich auch mich zwischen gelb oder rosa, Shorts oder Rock, langem oder kurzem Kleid zu entscheiden. Was dazu führt, dass ich entweder grundsätzlich viel zu wenig oder viel zu viel mitnehme. Wie praktisch wäre es, wenn es solche Bikini-Wechsel-Dich Animationen auch im echten Leben gäbe:

(Quelle: edgar.de)

Tag 160: Klimper, klimper!

Wenn es heute in unserem Büro gekleppert und geklimpert hat, war das kein entlaufener Gefangener in Ketten, sondern ich. Bei jeder Bewegung hat meine türkise Kette solch irre Töne von sich gegeben, dass ich am Ende ganz schön genervt war. Aber, das gute Stück musste nach drei Jahren in meinem Fundus endlich einmal ausgeführt werden und außerdem wollte ich heute mal besonders trendy sein. Türkisfarbener Schmuck in Kombination mit rosa Nude-Blazer ist nämlich laut instyle.de ein mega Outfit! Und wäre das Geklimper nicht gewesen, hätt ich mich auch super wohl gefühlt. (Reminder für nächstes Jahr: Andere türkis-farbene Kette kaufen, die nicht klimpert.)

Apropos nächstes Jahr: Mir sind mittlerweile doch jede Menge Sachen eingefallen, die ich mir zum Geburtstag hätte wünschen können. Eine Salz-Mühle zum Beispiel oder ein neuer Board-Koffer oder aber neue Handtücher… Weil das alles gegen Ziegen und Bäume aber ziemlich nichtig erscheint, hab ich niemanden was davon gesagt. Bin also sehr gespannt, wie viele Tiere und Pflanzen ich morgen symbolisch mein Eigen nennen darf. Und andere dank meines Überflusses vielleicht immerhin ein bisschen weniger Wenig haben.

Tag 157: Bikini Saison

Toll, wenn man ungefähr 15 Bikins im Schrank hat und bald in den Urlaub fährt. Blöd aber, wenn man ungefähr fünfzehn Bikinis im Schrank hat, die nicht richtig passen. Blöd auch, wenn man eigentlich letztes Jahr einen neuen kaufen wollte, der richtig passt, aber keinen gefunden hat. Und besonders blöd, wenn man dieses Jahr keinen neuen kaufen kann. Vor diesem Dilemma stehe ich gerade. Und trotz Erkenntnis, von allem zu viel zu haben (auch Bikinis), hätte ich wirklich gerne eine Standbekleidung, die richtig passt. Gerade bei Bikinis sollte man keine Kompromisse machen, ein schlecht sitzender Bikini ist schlimmer als eine zu enge Jeans. Ein Bikini verzeiht nix und offenbart alles, man kann kein langes T-Shirt drüber ziehen oder ihn sonst irgendwie klug kombinieren und von ihm ablenken. Ein Bikini ist ein Bikini bleibt ein Bikini. Und die fünfzehn Kompromisse, die ich mit meinen bisherigen gemacht habe, machen das Gesamtergebnis nicht besser.

Glücklicherweise fahren wir mit vier befreundeten Paaren in eine große Villa in die Toskana mit Privatpool und Spa, so dass ich mich nur in kleiner Runde unwohl fühlen muss. Und da auch noch fünf Kinder dabei sind, wird mein schlechtsitzender Bikini vermutlich eh das kleinste Problem sein. Aber, nächstes Jahr, nächstes Jahr kaufe ich endlich einen Bikini, der richtig sitzt. Jawoll. Jemand Ideen, wo man einen herbekommt? Man kann sich schließlich nicht früh genug darum kümmern….

Tag 156: Ahoi, Kameraden!

Hallo back ihr Lieben! Ich hoffe, ihr hattet ein genauso schönes und lustiges Wochenende wie ich. Wir haben den Junggesellinnenabschied meiner Freundin Maike gefeiert und ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht. Klitzekleines Problem nur: Ich musste etwas kaufen. Und zwar nix, was mit Ausnahmen, Grauzonen in den Regeln oder sonstigen Ausreden irgendwie vertretbar gewesen wäre, nein, klipp und klar und eindeutig ein Kleidungsstück. Und bevor ihr alle aufschreit hole ich ein bisschen aus um das zu erklären:

Die große Leidenschaft meiner lieben Freundin Maike war nämlich schon immer die Kreation von Motto-T-Shirts für alle. Als wir Mädels 2003 auf eine Deutschland-Tournee zu all unseren Heimatorten gestartet sind, konnten wir sie gerade noch davon abhalten, entsprechend gestaltete T-Shirts für uns zu ordern. Beim Barcelona-Ausflug zum 30. Geburtstag meiner besten Freundin Dani hat sie sich noch mit beflockten Schals als Erkennungs-Accessoire zufrieden gegeben, aber an meinem 30. war es dann soweit: „same, same“ besagte die Mädelspartyuniform damals, mit dem Zusatz „but 30“ für mich. (Ich hoffe Maike verzeiht mir, dass ich das heute höchtens noch zum Schlafen verwende..). Der Satz „lasst uns T-Shirts machen“ ist bei uns also schon seit vielen Jahren ein Running Gag und ganz klar musste an Maikes Junggesellinnenabschied auf jeden Fall eines her: Motto-T-Shirts für alle.

Da wir aber keine 18 mehr sind und Junggesellinnenabschiede mit Motto-T-Shirts eigentlich auch ganz furchtbar finden, haben wir uns für eine gediegenere Variante entschieden, Marine-Shirts mit Matrosen-Tuch und „Ahoi“ Button, die perfekt zum Motto des Tages passten und die man auch im Anschluss noch tragen kann. Maike ist nämlich eigentlich ein Nordlicht und standesgemäß waren wir daher Bootfahren.Toll für alle anderen, ein bisschen blöd für Shopping-Diäter. Aber, obwohl ich zunächst wirklich leichte Bauchschmerzen hatte, habe ich mich inzwischen beruhigt. Denn der Erwerb des T-Shirts fühlt sich kein bisschen nach Shoppen an, vielmehr war es einfach ein Beitrag zu einem sehr lustigen Tag. Und da ich ja konsequent bleiben will, werde ich das T-Shirt dieses Jahr auch nicht mehr anziehen.

Eigentlich schade, aber da ich in diesem Jahr noch gefühlte 234.794 Sachen aus meinem Bestand anziehen will/muss, ist das eine Belastung weniger. Aus diesem Grund: Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi!