Howtobegood-Challenge die Erste: Maschimaschen Mut-mach-Mützen!

Wow, dass ich so schnell und ganz alleine ein Projekt für meine erste Howtobegood-Challenge finden würde, hätte ich gar nicht gedacht. Und dass es gleich so etwas Schönes, Sinniges und gleichzeitig Simples ist, erst recht nicht. Gestern habe ich auf einem meiner liebsten Mama-Blogs, bei StadtLandMama nämlich, von Bea gelesen. Bea hat das Projekt mit dem lustigen Namen Maschimaschen Mut-mach-Mützen gegründet und ich bin total begeistert! Auf ihrer Facebook-Seite ruft sie alle Häkel oder Strick-Fans dazu auf, Mützen für krebskranke Kinder zu fertigen. Die Mützen werden an Krebsstationen geschickt und sollen den kleinen Patienten eine Freude machen und Mut spenden.

20141019_143701 Die Idee finde ich deswegen so klasse, weil sie so einfach funktioniert und deswegen hoffentlich ganz ganz viele mitmachen. Denn man muss sich nicht aus seiner Comfort-Zone heraus bewegen (womit die meisten und zugegeben auch ich, so ihre Probleme beim Gutsein haben. Aber ich habe ganz fest vor, mich in den nächsten Monaten aus meiner supi-gemütlichen Ecke heraus zu begeben und auch auf unbequemere Weise irgendwie helfen), um etwas Gutes zu tun. DIY ist immer noch total angesagt und eine Mütze in einer guten halben Stunde gehäkelt (jaha, selbst bei mir!). Und vielleicht bekommt der ein oder andere beim Häkeln oder Stricken (das werde ich wahrscheinlich niiiiie nie lernen!) auch noch den ein oder anderen Denkanstoß und verbindet sein Selbstgemachtes mit einer Spende oder etwas anderem Sinnigen. Denn natürlich kann so eine Mütze weder den Krebs heilen noch das Leid nehmen. Aber sie schafft auf einfache Weise eine Verbindung, Bewusstsein, Auseinandersetzung mit einem Thema, bei dem es mir sofort den Hals zuschnürt und Tränen in die Augen schießen. Wenn ich dran denke, dass meinen kleinen Schnuckelspatzen oder irgendeinem kleinen Menschlein, das ich kenne so etwas passiert, boah.  Und wir müssen nicht immer erst helfen, wenn wir selbst betroffen sind – was wir hoffentlich hoffentlich nie nie werden.

Daher liebe Leute, ran an die Wolle, häkelt und strickt was das Zeug hält! Ich werde heute Abend beginnen, mal sehen wie viele Mützen ich in vier Wochen fertig kriege. Und vielleicht ist das auch noch eine Challenge, wie viele sollte ich eurer Meinung denn schaffen?

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Hier die Adresse, an die ihr eure Mützen schicken könnt:

Beatrice Maschke
Pawlowallee 36
15890 Eisenhüttenstadt

Tag 272: Schön und gut!

Eigentlich wäre ich heute auf der Wearfair und würde endlich Nunu kennen lernen. Leider leider leider hab ich die Fahrt nach Linz aufgrund des momentanen Workloads nicht geschafft, aber ich möchte euch dennoch ein Label vorstellen, dass ganz prima zur Wearfair passt: beliya. Nach dem Motto “be good be beautiful“ kreiert beliya Designer-Handtaschen mit gutem Zweck. Jeder Kauf einer Charity Tasche ermöglicht einem Kind in Entwicklungsländern den Schulbesuch für ein Jahr, zum Beispiel finanziert die WISH Handtasche die Schulbücher für ein Jahr. An jeder Tasche hängt der Name des unterstützten Kindes, das man auf der beliya Website kennenlernen kann. Alle Taschen und Accessoires werden aus edlen Upcycling-Materialien hergestellt: Retouren aus der Sofa-Produktion und Überschüssen aus Designer-Kollektionen.

SUPER Sache und die Kollektionen HOPE (Weekender), DREAM (Umhängetasche), WISH (Handtasche), SMILE (Clutch), TRUST (Handytasche) und FUTURE (Schlüsselanhänger) sehen auch noch richtig gut aus. Wer also ein ganz bestimmt gutes Weihnachtsgeschenk sucht (sorry, bin aus Jobgründen schon voll und ganz in der Weihnachtssaison), sollte sich diese kleine, unterstützenswerte Firma unbedingt merken!

Quelle: beliya

Tag 181: Geschenke!

Bevor ich mich fürs Wochenende auf die Hochzeit meiner Freundin Maike verabschiede, stelle ich euch kurz die Neuheit in meinem Accessoire-Fundus vor. Ich habe heute nämlich ein verspätetes Geburtstagsgeschenk bekommen und mich sooo sehr über dieses bunte Sommerteil gefreut! Mit ihm sind auf einen Schlag wieder so viele Outfit-Kombinationen möglich und da mich meine Garderobe gerade mal wieder so langweilt, ist es einfach das perfekte Geschenk. Doch schaut selbst:

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Ein wunderschönes, buntes Sommertuch, juhuu!

Jetzt aber sag ich wirklich erst mal tschüß fürs Wochenende. Wir sind schon auf dem Weg zur Location und meine Vorfreude wächst mit jedem
Kilometer. Vielleicht poste ich morgen ein paar Stimmungsbilder, ansonsten gibts spätestens am Montag mehr. Macht’s gut ihr Lieben!

Tag 160: Klimper, klimper!

Wenn es heute in unserem Büro gekleppert und geklimpert hat, war das kein entlaufener Gefangener in Ketten, sondern ich. Bei jeder Bewegung hat meine türkise Kette solch irre Töne von sich gegeben, dass ich am Ende ganz schön genervt war. Aber, das gute Stück musste nach drei Jahren in meinem Fundus endlich einmal ausgeführt werden und außerdem wollte ich heute mal besonders trendy sein. Türkisfarbener Schmuck in Kombination mit rosa Nude-Blazer ist nämlich laut instyle.de ein mega Outfit! Und wäre das Geklimper nicht gewesen, hätt ich mich auch super wohl gefühlt. (Reminder für nächstes Jahr: Andere türkis-farbene Kette kaufen, die nicht klimpert.)

Apropos nächstes Jahr: Mir sind mittlerweile doch jede Menge Sachen eingefallen, die ich mir zum Geburtstag hätte wünschen können. Eine Salz-Mühle zum Beispiel oder ein neuer Board-Koffer oder aber neue Handtücher… Weil das alles gegen Ziegen und Bäume aber ziemlich nichtig erscheint, hab ich niemanden was davon gesagt. Bin also sehr gespannt, wie viele Tiere und Pflanzen ich morgen symbolisch mein Eigen nennen darf. Und andere dank meines Überflusses vielleicht immerhin ein bisschen weniger Wenig haben.

Tag 156: Ahoi, Kameraden!

Hallo back ihr Lieben! Ich hoffe, ihr hattet ein genauso schönes und lustiges Wochenende wie ich. Wir haben den Junggesellinnenabschied meiner Freundin Maike gefeiert und ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht. Klitzekleines Problem nur: Ich musste etwas kaufen. Und zwar nix, was mit Ausnahmen, Grauzonen in den Regeln oder sonstigen Ausreden irgendwie vertretbar gewesen wäre, nein, klipp und klar und eindeutig ein Kleidungsstück. Und bevor ihr alle aufschreit hole ich ein bisschen aus um das zu erklären:

Die große Leidenschaft meiner lieben Freundin Maike war nämlich schon immer die Kreation von Motto-T-Shirts für alle. Als wir Mädels 2003 auf eine Deutschland-Tournee zu all unseren Heimatorten gestartet sind, konnten wir sie gerade noch davon abhalten, entsprechend gestaltete T-Shirts für uns zu ordern. Beim Barcelona-Ausflug zum 30. Geburtstag meiner besten Freundin Dani hat sie sich noch mit beflockten Schals als Erkennungs-Accessoire zufrieden gegeben, aber an meinem 30. war es dann soweit: „same, same“ besagte die Mädelspartyuniform damals, mit dem Zusatz „but 30“ für mich. (Ich hoffe Maike verzeiht mir, dass ich das heute höchtens noch zum Schlafen verwende..). Der Satz „lasst uns T-Shirts machen“ ist bei uns also schon seit vielen Jahren ein Running Gag und ganz klar musste an Maikes Junggesellinnenabschied auf jeden Fall eines her: Motto-T-Shirts für alle.

Da wir aber keine 18 mehr sind und Junggesellinnenabschiede mit Motto-T-Shirts eigentlich auch ganz furchtbar finden, haben wir uns für eine gediegenere Variante entschieden, Marine-Shirts mit Matrosen-Tuch und „Ahoi“ Button, die perfekt zum Motto des Tages passten und die man auch im Anschluss noch tragen kann. Maike ist nämlich eigentlich ein Nordlicht und standesgemäß waren wir daher Bootfahren.Toll für alle anderen, ein bisschen blöd für Shopping-Diäter. Aber, obwohl ich zunächst wirklich leichte Bauchschmerzen hatte, habe ich mich inzwischen beruhigt. Denn der Erwerb des T-Shirts fühlt sich kein bisschen nach Shoppen an, vielmehr war es einfach ein Beitrag zu einem sehr lustigen Tag. Und da ich ja konsequent bleiben will, werde ich das T-Shirt dieses Jahr auch nicht mehr anziehen.

Eigentlich schade, aber da ich in diesem Jahr noch gefühlte 234.794 Sachen aus meinem Bestand anziehen will/muss, ist das eine Belastung weniger. Aus diesem Grund: Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi!

Tag 30: Die always-ultra Schuhe

… die fehlen mir gerade. Denn: so langsam kündigt sich der ein bisschen befürchtete Jahreszeitenwechsel an, mit dem die jetzige Winter-Wohlfühl- Garderobe nicht mehr funktioniert. Und die passenden Schuhe sind natürlich ein essentielles Stylingtool. Durch den Herbst und bisherigen Winter haben mich meine Biker-Stiefel ganz wunderbar begleitet, und obwohl es draußen noch eisig und glatt ist, kommen sie jetzt an ihre Grenzen. Ich ziehe nämlich jetzt schon ganz gerne mal wieder ein Kleid an, oder weite Marlene-Hosen, die einen schmalen Fuß verdienen. Meine bisherigen always-ultra Highheels taugen dafür aus den knietechnisch Einschränkungen leider nicht, Ballerinas sind noch nicht ganz the shoes to wear und irgendwas offenes… naja, darüber brauchen wir ja noch gar nicht reden.

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Was tun? Outfits umstellen (dazu hätte ich gerne einen Stylingberater, der aus meinem Kleiderschrank eine Wunderkiste neuer Ideen macht)? Nur enge Jeans und Hosen tragen, die Biker-Boots vertragen? Aufgeben? Kommt natürlich nicht in Frage! Denn wie sagte meine Freundin Pia so schön, beim Blick in meinen Kleiderschrank: „Du kannst ja 2 Jahre aufs Shoppen verzichten!“ Und da wird sich natürlich auch eine Lösung für dieses Problem finden.

Wie geht’s euch, habt ihr auch Saisonbegleiter, ohne die eine Zeitlang kein Outfit funktioniert? Wenn ja, was ist das? Über eure Kommentare freue ich mich sehr!

Tag 22: Shoppen im Skirulaub

Seit gestern sind wir im Skirulaub und das ist ziemlich toll. Vor allem deshalb, weil wir hier nicht alleine sind. Meine Eltern, mein Bruder und seine Freundin sind nämlich auch da, was bedeutet: Wir haben jede Menge Babysitter. Was auch bedeutet: Wir haben jede Menge Zeit. Nicht nur zum Skifahren, Saunieren, Apres Ski Feiern, sondern EIGENTLICH auch zum Shopppen. Und das mache ich im Skiurlaub normalerweise ziemlich gerne. Ich liebe Sportgeschäfte und im Skiort ganz besonders. Und mal ehrlich, eine neue Mütze, ein neuer Skirolli oder gar ein paar neue Ski kauft man nirgendwo besser als im Skirulaub. Und wenn ich mir mein Equipment so anschaue, gibt’s hier durchaus Aufstockbedarf: Zwar ist mein toller Lasse Kjus Skianzug immer noch top, aber drum rum ists eigentlich eng. Mein Lieblings-Skirolli hat beim letzten Apres-Ski Feiern ziemlich gelitten und meine Ski-Handschuhe sind komplett aufgerissen. Und diese musste ich auch leider wirklich ersetzen (aber: Mein Vater hat sie mir geschenkt!), denn kalte, nasse Hände beim Skifahren gehen gar nicht.

Daher besitze ich jetzt diese fancy Hestra 3-Finger-Handschuhe, die meine Hände garantiert auch bei tiefen Minusgraden warm halten. Leider hat’s hier eher +2 °C, aber man muss ja vorsorgen. Und ansonsten bleibe ich natürlich standhaft, obwohl es hier wirklich wirklich tolle Sachen gibt. Aber die gibts ja überall:-)

Übrigens: Klugerweise habe ich meinen Laptop, nicht aber das Ladekabel mitgenommen und bin daher wahrscheinlich die nächsten Tage offline. Aber ich hab ja auch Urlaub… Eigentlich…