Tag 326: So war’s in Glasgow

Toll wars, schöneres Wetter als beim ersten Besuch, lustige Begleiter und viele neue Dinge gabs zu entdecken. Ich bin heute ein bisschen müde (war heute Nacht nämlich mal wieder Teil eines Actionfilms und habe mich vor umherschießenden Irren retten müssen (hat geklappt). Komische Mondphase gerade oder was?), daher gibts nach Glasgow in Pictures, Glasgow in Bulletpoints:

  • Weihnachtslich war’s, wenn auch nicht für mich: Verpasst habe ich wegen dem Stromausfallchaos in München nämlich leider das Christmas Lights Switch On. Für euch ists vielleicht noch viel zu früh für Weihnachtsstimmung, für mich hingegen schon wieder zu spät. Jobbedingt beginnt Weihnachten nämlich im August und ich bin ich schon fast im Frühjahr. Daher hätte ich das große Xmas-Spektakel in Glasgow gerne mitgemacht, denn es muss so rührend gewesen sein, dass sogar versierte Reiseblogger Tränen in den Augen hatten.
  • Gut für die Shoppingdiät war’s: Zum Shoppen wäre ich gar nicht gekommen, selbst wenn gedurft hätte. Statt dessen hab ich das coole Westend besucht (wo man hervorragend Vintage Shoppen kann, wenn man das mag. Ich mags nicht so. Was nix macht, ich hatte ja eh keine Zeit) und Afternoon Tea getrunken. Das sollten wir in Deutschland übrigens auch haben, bitte mit der Champagne-Variante. Yummy!
  • Cool war’s, nicht nur temperaturbedingt: Glasgow ist nicht unbedingt das, was wir eine schöne Stadt nennen. Vereinzelte Altbauten reihen sich an ziemlich viele Industriegebäude, grün findet sich in der Innenstadt kaum (aber im Westend!). Aber: Glasgow ist cool, Glasgow hat Style, Glasgow ist edgy. Und auf den zweiten Blick verliebt man sich dann doch in diese schottische Metropole,
  • Kreativ war’s: Ein tolles Beispiel dafür ist das Projekt SWG3. Die Location bietet mehr als 120 Kreativen aus den Bereichen Visual Arts, Fotografie, Performance, Musik, Tanz und mehr Studioplätze für ihre Arbeit an. Und hier finden iregelmäßig Ausstellungen und Musik-Events statt – am Samstag Abend war zum Beispiel ein Gig mit den Mitgliedern von Franz Ferdinand! Im Sommer sperren die Verantwortlichen von SWG3 mal eben die ganze Straße und dann wird dort gefeiert.
  • Yummy war’s: Indisches Essen gehörte bisher nicht unbedingt zu meinen Lieblingsspeisen. Wenn ich aber öfter zu Mister Singh’s gehen könnte, wo die indischen Kellner traditionelle Schottenröcke tragen und das Essen, die Atmosphäre und die Beratung auch dann MEGA ist, wenn man von indischem Essen keine Ahnung hat, Knoblauch nicht verträgt und außerdem Vegetarier ist, würde sich das aber ganz bestimmt ändern.
  • Zu kurz war’s! Ich hab nämlich noch viel mehr verpasst, meinen eigenen Whiskey zu machen, zum Beispiel. Angelika und die anderen Reiseblogger habens nicht verpasst und wens interessiert, wie ihre Glasgow Erlebnisse waren und ob es sowas gruseliges wie Fried Mars Bars tatsächlich gibt, kann sie HIER, HIER und HIER nachchlesen.

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3 Gedanken zu „Tag 326: So war’s in Glasgow

  1. glasgow.. ja da war ich auch mal am wärmsten tag des jahrs … das damals rasch gekaufte tshirt hab ich min seit 5 Jahren. wer ahnt auch, das der pulli einfach zu warm wird.

    und.. es ist in der innenstadt wirklich nicht grün. weswegen ich damals auf den friedhof geflüchtet bin, da gabs zumindest ein paar pflanzen und es war etwas kühler auf dem hügel.

    aber es gab da auch einen kramladen ziemlich in der nähe des busbahnhofs. So einen künstlerladen, der war gemütlich.

  2. Glasgow ist eine merkwürdige Stadt. Ich bin sicher, sie verbirgt etwas vor mir. Ich weiß, dass es da ist, konnte es bei meinen zwei Besuchen aber noch nicht entdecken

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