Tag 276: Fazit erster Vegan-Tag

Im Großen und Ganzen: Ganz gut überstanden, würde ich mal sagen. Nach dem Verzicht auf die lecker Mini-Croissants, war ich Mittags mit meinen Kolleginnen beim Italiener, wo gleich die nächste Herausforderung auf mich wartete. Ein Blick auf die Speisekarte und schnell war klar, außer einem Beilagensalat oder Pasta mit Tomatensauce ist hier nicht viel zu holen. Schließlich landete ich bei Pizzabrot und Salat und war nur ein bisschen neidisch auf die leckeren Pizzen der anderen.

Veganen Käse für abends hab ich auch noch aufgetrieben und damit zwei Raclettepfännchen befüllt. Das allerdings hätte ich mir fast sparen können, denn, also, nun ja, ein kulinarischer Hochgenuss ist was anderes. Ganz ehrlich verzichte ich dann lieber ganz. Der richtige Raclette-Käse meiner Mitspeisenden roch soooo gut und mein pflanzliches Irgendwas, schmolz erst mal gar nicht richtig und schmeckte dann einfach nach gar nix. Aber Kartoffeln und Gemüse ist ja auch ganz lecker :-(. Noch einen kleinen Rückschlag gabs beim Nachtisch, den Veggie-Joghurt-Gums, die zwar auf tierische Gelatine verzichten, aber natürlich jede Menge Joghurt-Bestandteile haben. Wie der Name an sich schon sagt… Bisschen blöd.

Ganz interessant nach Tag 1: Das Essen an sich finde ich überhaupt nicht dramatisch, die Orga drum rum und das komplizierte daran geht mir noch etwas auf den Wecker. Aber daran gewöhnt man sich und wahrscheinlich muss ich in ner Woche den Bäcker auch nicht mehr fragen, ob die Brötchen vegan sind, weil ich das dann schon weiß! Also, weiter geht’s, 29 Tage to go!

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